Mittwoch, 24. Juli 2019

Alice Springs - Dinge erledigen

Heute ging es nochmals ins Zentrum von Alice Springs um ein wenig durch die Ladenstrasse zu flanieren, in den Souvenirshops vorbeizuschauen, Kleidern anzuschauen, Geocaches zu suchen und sonst so allerlei wenig aufregendes zu Erledigen.

Ich packte die Gelegenheit am Schopf und besuchte gleich noch schnell einen Coiffeur. Einen schnellen, kurzen Haarschnitt für $ 33.00, da kann man nicht meckern. (ca. Fr. 23.00). Dank meinem Wunsch extra kurz, habe ich nun auf dem Kopf wieder etwas Ruhe.

 
Wie lange der Bart noch stehen bleibt... mal schauen.

 
Weiter ging es einen Cache einzusammeln... für das "Mystery at the Museum" brauchten wir noch den Diamanten. Auf dem Weg zum Cache konnte Iris noch ein wenig Kamel reiten.

 
Der Cache war dann auf dem alten Friedhof bei Herrn Kadow versteckt. Dank dem Cache bekommt Herr Kadow immer mal wieder Besuch.


 
Im weiteren besuchten wir Souvenirläden, Kleiderläden, Krimskramsläden, Baumarkt und Campingladen.
 
Zurück beim Camper wurde dieser wieder einmal aufgeräumt und für die nächsten Tage hergerichtet.
 
Das bedeutete :
 
alte Prospekte entsorgen
Wasser bunkern
Sirup herstellen
Sachen von links nach rechts räumen
überzählige Petflaschen und Gläser entsorgen
Vorhang wieder ausrichten und aufhängen
alle Akkus aufladen
Powerbanks aufladen
etwas Wäsche waschen
Sachen von rechts nach links räumen
und so weiter...
 
 
Morgen sagen wir dann Alice Springs zum dritten und wohl letzten mal Adios und werden den Stuart Highway weiter gegen Norden folgen.

Dienstag, 23. Juli 2019

Alice Springs - we are back

Heute ging es nun wieder nach Alice Springs zurück. Um diesmal wieder einen Platz bei Camping "The Gap" zu bekommen, hatten wir vor reserviert. So konnten wir auf dem Weg noch in Ruhe ein paar Geocaches suchen.
 
Alice Springs, wir sind wieder da. 
 
 
Bei einem Cache beim Friedhof stand dieses Soldatendenkmal aus lauter einzelnen Stahlscheiben... welche analog wie Höhenlinien aufeinandergestapelt wurden um die Figur zu bilden.

 
Geocachen auf Australisch... mit 4WD durch die Sandpisten.

 
Beim Camping angekommen wurden wir gleich heftig begrüsst... da trafen wir doch tatsächlich auf die Wohnwagenfahrer vom Geocachingevent / Familientreffen vom Eigth Miles in Coober Pedy... auch Australien ist also klein...
 
Nach dem Einrichten ging es dann in die Stadt, um unsere Vorräte wieder aufzufüllen. Diese waren seit dem letzten Einkauf hier in Alice sehr stark geschrumpft... der Kühlschrank war praktisch leer und so gab es einiges zu kaufen.
 
Nunn geniessen wir die Musik aus der Hotelbar... bei dieser Musik fühlen wir uns wieder ganz jung... alles Lieder aus den 80iger. Nena's 99 Luftballons sei hier momentan echt in... Na dann... gute Nacht.
 
 

Montag, 22. Juli 2019

Uluru - The Climb

Wir hatten uns vor dem Besuch beim Uluru Gedanken darüber gemacht, ob wir auf den Uluru klettern werden oder nicht. Die Aboriginas wünschen, dass man dies unterlässt. Als wir vor dem Uluru standen und den "Klettersteig" sahen, da bekamen wir Lust, den Uluru wie tausende andere auch zu besteigen. Da der Weg Ende Oktober definitiv gesperrt wird, herrscht momentan ein grosser Andrang auf dem Weg.


Auf den Fotos ist nicht zu sehen, wie steil der Berg in einigen Passagen ist. Viele Leute können sich nur mit Hilfe der Eisenkette hinauf oder hinunter bewegen. Es wird auf allen vieren auf dem Hosenboden nach unten gerutscht oder Eltern helfen ihren vor Angst weinenden und schreienden Kinder nach unten... Teilweise sieht man echt verantwortungslose Bilder.



Wieso man auf den Berg hinauf muss, obwohl man das Kind den ganzen Weg hinauf tragen muss (ohne Tragevorrichtung)... wir wissen es wirklich nicht.

 
Nun denn... die Aussicht auf die Umgebung, und das bedeutet den ganzen weiten Horizont ist einfach überwältigend. Die Olgas im Hintergrund... traumhaft.


 
Der Stein ist ja homogen, aber nicht Eben. Lauter Wellen durchlaufen die Oberfläche so ist es wie in Sanddünen... nur ist der Untergrund fest.

 
Immer schön auf dem Track bleiben, ansonsten wird man auch schon mal von einem Ranger gerügt.






 
Dieser hat wohl etwas missverstanden... Winter Berg Schnee ?



 
Oben am Gipfel ! Good Job ! Nee, uns sagte das niemand.. aber den Kids welche oben ankamen wurden von den Eltern so gelobt.


 
Traumhafter Rundumblick !

 
Auf dem Abstieg begegnete uns noch dieser Geselle... den hätten wir hier nicht erwartet.
 




 
Letzter Blick aus der Höhe... ohne den Climb wird dem Uluru touristisch gesehen etwas fehlen... rundherum ist ja nett, aber oben mit dieser Aussicht ist der Hammer !

 
Wir fuhren noch knapp 250 Kilometer bis Erldunda am Stuart Highway, wo wir wieder auf den Camping gingen und es uns erst einmal gemütlich machten wie die Kängurus.
 
 
Die Kamele hatten wieder nur Quatsch im Kopf...
 
 
und lieferten sich eine Verfolgungsjagt mit den Kängurus. So hatten alle Besucher beim Sonnenuntergang ihren Spass und vergassen fast den Sonnenuntergang.
 
 
Morgen geht's weiter nach Alice und dann bald Good Bye Red Center.
 

Sonntag, 21. Juli 2019

Kata Tjuta (Olgas)

Heute standen die Olgas respektive Kata Tjuta auf dem Programm. Die Nacht war im Gegensatz zu den letzten Tagen extrem warm gewesen... Morgens um 3.00 Uhr zeigte das Thermometer noch 14 Grad... Warum wir dies wissen ? Wir haben uns beide eine Erkältung zugezogen. Iris schon zwei Tage früher und nun auch ich. Und ich hasse es wie die Pest, wenn beide Nasenlöcher zu sind...
 
Erster Lookout für die Kata Tjuta
 
 
Ganz rechts ist der Uluru zu sehen... Distanz etwa 40 Kilometer.


Fast fährt man ins Tal hinein.

 
Wir machten zuerst den 7.4 Kilometer Loop "Valley of the Winds"



Wunderschöne Gegend !




 
Im Gegensatz zum Uluru ist dieses Gebirge aus vielen zusammengepressten Steinen und Sand. 





 
 
 
Nach einer Pause ging es dann noch zum Walpa Gorge. diese 2.3 Kilometer retour kann man sich eigentlich sparen. Diese bieten nichts neues, aber damit die Touris etwas zu tun haben, gibt es wohl diesen weiteren Weg.


 
Vom Sonnenuntergangspunkt aus sagen wir den Olgas Lebewohl. Wir sind nun doch etwas angeschlagen und wollen den Rest vom Nachmittag etwas relaxen... wobei, da wurde auch nichts draus, denn man hat doch immer etwas zu tun.
 
 
Unser Fazit : Der Uluru ist imposant, Wandern sollte man bei den Olgas.