Dienstag, 28. Mai 2024

28. Mai 2024 Mount Tibrogargan

Nach der Morgenroutine ging es nach einem kurzen Schwatz mit Silvia zum Mount Tibrogargan.

Der Himmel zeigte sich stark bewölkt und man konnte nicht sicher sein ob es gleich anfängt zu regnen. So machten wir uns trotzdem auf dern Tibrogargan Circuit zu laufen.


Bald standen wir an der Abzweigung zum Gipfel des Mount Tibrogargan.


Hier geht es ziemlich steil nach oben. Aber vor allem wegen des unsicheren Wetters und der doch auf  3-4 Stunden vorgegebenen Zeit, entschlossen wir uns, heute nicht auf den Gipfel zu laufen.


Auf diesem Gipfel waren wir am Sonntag.





Beim Rastplatz konnte man den Gipfel zum ersten Mal richtig gut sehen. Hier plauderten wir noch etwas mit einem älteren Paar, die uns auf die Kletterer in der Wand aufmerksam machten.


Die wäre hoffentlich nicht unsere Route gewesen :-)


Wir assen unser Pausenbrot und wurden dabei ganz genau beobachtet, ob wohl nicht doch etwas auf den Boden fällt.



Weiter ging es durch den schönen Wald. Hier mal wieder Banksia.


Im letzten Moment sah ich etwas merkwürdiges auf dem Weg vor mir...



Die kleine züngelte ziemlich wild und erst nach ein paar Sekunden machte sie sich auf den Weg ins Gebüsch. Vielen Dank fürs posieren ! Dies war eventuell eine Baby Brown Snake.



Wieder zurück in D'Aguilar wurden wir von den Hunden stürmisch begrüsst. Da Silvia aber gerade noch etwas Schlaf wegen der Nachtschicht nachholte, mussten wir ruhig sein.


Später versuchen wir uns am zubereiten der Ananas, welche wir an einem Farmstand für je  £ 1 gekauft haben.


Büro muss auch immer mal wieder sein. Die Autonummer musste bestellt werden, damit wir dann zurück in der Schweiz wieder mobil sind.



















Montag, 27. Mai 2024

27. Mai 2024  Caboolture

Heute wurden wir früh wach... das heisst, ich wollte etwas früher wach sein, um noch etwas Eishockey zu sehen. Die Schweiz spielte im WM Final gegen die Tschechei. Seraina und Mattia gaben vom Sennhof aus per Videocall die Übertragung des letzten Drittels nach D'Aguilar durch. Leider verlor die Schweiz 0:2.

Auf dem Spaziergang sahen wir heute neben den Kängurus zum ersten mal auch Hirschkuh. Es gibt in diesem Forrest auch grosse Hirsche, doch diese blieben bis jetzt für uns verborgen.




Am späteren Vormittag fuhren wir dann nach Caboolture. Eine grössere Stadt direkt am Motorway. Hier fahren wir immer durch, wenn wir nach D'Aguilar fahren. 

In einem grossen Park machten wir ein paar Lab-Caches. An den Teichen kann man auch viele Vögel beobachten.







Caboolture hat aber scheinbar auch ein Problem mit Obdachlosen. Man sieht sie auf Parkbänken schlafen oder am Zelten im Park.


Schnell weiter laufen, bevor uns ein Vogel auf den Kopf....



Ein weiteres Lab-Adventure spielten wir im alten Friedhof nebenan. 


Nachdem wir noch ein paar Einkäufe für das Abendessen gemacht hatten, ging es zurück. Wir machten heute Omeletten für Tony und uns. Manchmal wissen wir gar nicht, was wir den ganzen Tag gemacht haben, die Zeit verfliegt wir im Fluge. Kaum aufgestanden ist schon wieder Abend.





Sonntag, 26. Mai 2024

26. Mai 2024  Mount Ngungun

Tony war schon bei den Pferden, als wir aufstanden und zu den Hühnern gingen. Nach dem Frühstück gingen zur zu dritt auf den Spaziergang. Es war heute richtig herbstlich mit dem Nebel.


Das Känguru war auch wieder mal da.


Horizontale Spinnennetzte die wie Reussen einen Trichter haben.


Der Weg führt durch die Baumplantage. alle 12 Jahre werden die Wälder gerodet und neu angepflanzt.




Wir fuhren dann zum Mount Ngungun. Da es Sonntag war, hatten wir schon erwartet, dass ein paar Leute unterwegs sind. Doch der Ansturm auf diesen Berg war schon sehr gross. Der Parkplatz platzte aus allen Nähten und die Autos standen entlang der Strasse.


Uns erwartete ein 1.66 km langer Anstieg auf den Gipfel. Dabei wird eine Höhendifferenz von 213 Meter überwunden.


Uber einen neu gemachten Weg mit vielen Steinstufen erreichten wir den Gipfel.



Es erwartete uns eine tolle Aussicht.





Der Andrang war wirklich gross. Auch als wir wieder beim Auto waren, hatte es immer noch gleich viele Autos.





Wir fuhren anschliessend an einem der vielen Ananas-Plantagen entlang. 



Unser zweites Ziel von heute war der Wild Horse Mountain. Hier waren wir 2019 schon und wurden so richtig verregnet. Heute war das Wetter aber toll.


Der Weg ist einfach nur 700 Meter lang und die Höhendifferenz etwa 100 Meter. Es reicht aber um auch hier einen tollen Blick auf die Glass House Mountains zu haben.



Zurück in D'Aguilar verabschiedete sich Silvia zur Spätschicht und wir mähten nochmals etwas den Rasen. Später gab es Apero und zum Znacht kochte Tony uns ein feines Essen. Morgen werden wir für Tony kochen ;-)